Was hat das antike Griechenland mit uns zu tun? Das „Atalante-Syndrom“ beschreibt eine tief sitzende kulturelle Krankheit, die Frauen bis heute systematisch als schutzbedürftig und minderwertig markiert.
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Was hat das antike Griechenland mit uns zu tun? Das „Atalante-Syndrom“ beschreibt eine tief sitzende kulturelle Krankheit, die Frauen bis heute systematisch als schutzbedürftig und minderwertig markiert.
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Der Unsinnige Donnerstag wird auch Weiberfasching genannt. An diesem Tag legten Frauen im 19. Jahrhundert aus Frust ihre Arbeit für einen Tag nieder. Die Bräuche rund um Fasching reichen jedoch noch viel weiter zurück.
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Sie war eine Führungspersönlichkeit der christlichen Urkirche, wurde unter anderem von Paulus geschätzt und als Apostelin anerkannt. Doch dann wurde sie aus der Bibel gestrichen: Junia (1.Jh.).
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Hipparchia (c.340 v. Chr.) - Pionierin des antiken Athens, die ein Leben in radikaler Freiheit lebte und als Rebellin der feministischen Philosophie männliche Machtstrukturen sprengte.
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Stillen ist seit Menschengedenken ein sensibles und viel diskutiertes Thema. Gibt es die perfekte Stillpraxis? Über Mythen und Schubladendenken rund ums Thema Stillen.
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Semiramis - altorientalische assyrische Herrscherin, erfolgreiche Kriegs- und Bauherrin, die vor allem mit ihrer weiblichen Sexualität in Verbindung gebracht wird.
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